1. Bei der Hausinstallation ist es ratsam, die Wasserleitungen oben und nicht unten zu verlegen, da sie unten dem Druck der Ziegel und der darauf befindlichen Personen standhalten müssen und die Gefahr besteht, dass man auf die Leitungen tritt. Außerdem ist die Verlegung auf dem Dach zwar einfacher zu warten, aber die Kosten dafür sind sehr hoch, weshalb die meisten Hausbesitzer darauf verzichten.
2. Die Tiefe der gerillten Wasserleitung, die Ascheschicht nach dem Verlegen der Kaltwasserleitung sollte größer als 1 cm und die Ascheschicht nach dem Verlegen der Warmwasserleitung größer als 1,5 cm sein;
3. Messingverteiler Die Warm- und Kaltwasserleitungen sollten dem Prinzip folgen, dass sich das Warmwasser auf der linken und das Kaltwasser auf der rechten Seite befindet.
4. PPR-Heißkleberohre werden üblicherweise für Wasserleitungen verwendet. Ihr Vorteil liegt in ihren guten Dichtungseigenschaften und der schnellen Montage. Allerdings ist darauf zu achten, dass die Arbeiter nicht zu schnell vorgehen. Bei unsachgemäßer Anwendung kann das Rohr verstopfen und der Wasserdurchfluss reduziert werden. Wenn dies beispielsweise bei einer Toilettenspülung passiert und das Ventil der Wasserleitung beschädigt ist, wird die Toilettenschüssel nicht sauber gespült.
5. Nach dem Verlegen der Wasserrohre und vor dem Abdichten der Nuten müssen diese mit Rohrschellen befestigt werden. Der Abstand zwischen den Kaltwasserrohrschellen beträgt höchstens 60 cm, der Abstand zwischen den Warmwasserrohrschellen höchstens 25 cm.
6. Der Abstand der horizontalen Rohrschellen beträgt bei Kaltwasserleitungen höchstens 60 cm und bei Warmwasserleitungen höchstens 25 cm.
7.Die Höhe der installierten Warm- und Kaltwasserrohrköpfe muss übereinstimmen. Nur so lassen sich die Warm- und Kaltwasserarmaturen später optisch ansprechend montieren.
Veröffentlichungsdatum: 13. August 2021
